Theater der Vampire - Vampire Live Rollenspiel mit Nordic LARP Elementen -
0
0
0
0
2005.08.13 - II. Akt: Rijksvogts Retrospektive

[...] entsandten alle großen Häuser (Lucius, Khaan, Nekhrun) eine Delegation zur Eröffnung des Clubs Louis, auf Einladung des Hauses Magnus. Ebenso fanden sich einige der kleineren Häuser (Asmodeus, Fox, Abbadon) , sowie zahlreiche neue Geprägte dort ein. Trotz des erlesenen Kreises waren dennoch erstaunlich viele Gäste anwesend.

Nach der Begrüßung durch Camilla widmeten sich die Gäste den zahlreichen Möglichkeiten sich zu zerstreuen, und bereiteten sich auf den kleinen Wettbewerb vor, zu dem die Gastgeberin herausforderte.
Die Einrichtung des Clubs entsprach den Moden und Gegebenheiten der damaligen Jahre, und fand bei den jüngeren sicher viel Anklang.

[...] kam es neuerdings zu einem Zerwürfnis zwischen Jonathan vom Hause Khaan und dem Hause Magnus. Jedoch nahm Jerome diesmal Anteil daran und versuchte Jonathan vermittels seiner spezielleren Fähigkeiten in die Schranken zu weisen (siehe hierzu auch: „Rijksvogts Kompendium der Mystik“, Seite 169 – 172). Allerdings zog sich dieser Konflikt über die Dauer des ganzen Abends und kulminierte gar in einem Angriff Jonathans auf Gabriel Ritter, einem Erwählten des Hauses Magnus. Die Gründe hierfür waren ganz klar die ...[Dokument beschädigt]...was jedoch nicht ohne weiteres ...[Dokument beschädigt]... und somit zu jenem Ausgang führte, der allen Anwesenden auch heute noch gut in Gedächtnis ist.

[...] der Wettbewerb wurde durch einige interessante Beiträge bereichert, darunter auch eine Gesangsdarbietung. Das Thema Leidenschaft inspirierte die Teilnehmer zu diversen Leistungen, die vom Publikum mit mehr oder weniger Begeisterung rezepiert wurden. Verdiente Gewinnerin war Madame Drakhena mit ihrer Darbietung der „Ode an die Freude“. Als Preis erhielt sie einen kostbaren Handspiegel von Camilla überreicht.

Eindrucksvoll (oder in den Augen mancher auch recht geschmacklos) bewies eine Dame des Hauses Nekhrun deren Auffassung von Leidenschaft, im Wesentlichen dadurch, das ein Mitglied des Hauses Abbadon in Mitleidenschaft gezogen wurde, allerdings mit Billigung der Ältesten des kleinen Frankfurter Hauses.

[...] schockiert über den tragischen Tod zweier Angehöriger des Hauses Nekhrun, deren sterbliche Überreste in der Lobby aufgefunden wurden. Die Hintergründe dieser Todesfälle konnten allerdings geklärt werden (siehe hierzu „Rijksvogts Buch der Toten“, Kapitel XI, Seite 5). Und eben bei dieser Gelegenheit ergab sich ein erneuter Tumult und eine Konfrontation zwischen Jonathan und dem Haus Magnus.

[...] Zero (Viktoria) unter oben genannten Umständen dem Tode anheim fiel. Dies unter großem Zetern von Sophie von Kühn. Allerdings in Abwesenheit ihres Hausältesten war diese wohl nicht in der Lage vermittels nekromantischer ...[Dokument beschädigt]... blieb nur die Möglichkeit sie in den Kreis der Unsterblichen aufzunehmen, welches durch ein Mitglied des Ordo Arkanum vollzogen wurde. Somit erfüllte sich das Schicksal ein weiteres Mal von selbst durch seine exekutiven Organe.
[...] nicht weniger erwähnenswert war eine Person, welche sich hauptsächlich damit beschäftigte diverse Wirkstoffe unbekannter Zusammensetzung unter den Gästen zu verteilen. Nachdem diverse anwesende Gäste sich mit dieser Person beschäftigte ...[Dokument beschädigt]...

(Fragment entnommen aus „Rijksvogts Rekapitulation“, Kapitel 8, Seite 79)

2005.08.13 - II. Akt: Rijksvogts Retrospektive
Datum:   14.08.2005
Autor:   Sid
Abrufe:   1791
Favoriten:   0
Benutzer:   72
Bekanntheit:   7%
7%
Druck Ansicht   Druck Ansicht
Weiter empfehlen   Artikel weiter empfehlen
Favorisieren   add to favorite content
Weiter : 2005.08.13 - II. Akt: Wahrheiten
read more... Was gilt es zu berichten, wenn man weiß, dass niemand da ist .. der einem Glauben schenken wird. Aber was heißt es schon zu glauben. Der Glanz des Lebens ist nicht das was man sucht sondern ha...
mehr...
0
Theater der Vampire - Vampire Live - von M. Schroeder
erstellt mit PHPKIT Version 1.6.03 © von moonrise und C.C.P. 1.9.1 / TdV-Mod v. M. Schroeder